Mückenstiche sind im Sommer immer wieder lästig Begleiterscheinungen, die scheinbar dazu gehören. Wer seine Wohnung hingegen mückensicher macht und zudem auf einige Geheimtipps zurück greift, bleibt weitestgehend verschont vor den juckenden Quaddeln.
Vorbeugung
Damit es gar nicht erst zu jeden juckenden Stichen kommt, kann jeder einige Vorsichtsmaßnahmen treffen. Mücken sind am liebsten in den frühen Morgenstunden und am Abend unterwegs. Dies sollte beim Lüften und spazieren gehen beachtet werden. Helle Kleidung und Fliegennetze für die Fenster und Balkontüren sind sehr sinnvoll. Zudem mögen Mücken keinen Zitronengeruch. Spezielle Duftkerzen sowie Bodysprays sollen sie fernhalten. Die Klimaanlage sollte möglichst eingeschaltet sein, denn kühle Temperaturen werden von den Insekten gemieden.
Natürliche Mittel nach dem Stich
Falls es doch einmal zu einem Mückenstich gekommen ist, sollte schnell gehandelt werden. In der Regel schwellen die Stellen leicht an und beginnen sofort zu jucken. Kratzen sollte möglichst gemieden werden, dadurch wird die Haut zusätzlich beschädigt und kann noch stärker jucken. Kühlung ist in jedem Fall gut gegen die Schwellung. Ein Eiswürfel oder ein kühlendes Sportgel können hilfreich sein. Der Eiswürfel sollte jedoch nicht so lange angehalten werden, bis die Hautstelle schmerzt. Hier könnten Erfrierungen drohen. Weitere hilfreiche Hausmittel sind Essig oder Teebaumöl. Die Essenzen können auf ein Wattepad getropft und auf der Stelle großzügig verrieben werden. Im ersten Moment könnte es etwas brennen, vor allem dann, wenn die Stelle bereits aufgekratzt wurde. In diesem Fall sollten die Essenzen nicht direkt in die offene Wunde gegeben werden.